Mauretanien: Eine 5-wöchige Expedition durch den Sand
Mauretanien: Einfach machen.
Die Geschichte von Erwin & Sandra van Dijk
Sobald man die Grenze von Marokko nach Mauretanien überquert, merkt man es sofort: Der Asphalt endet, die Guides stehen bereit und das echte Abenteuer beginnt. Keine Campingplätze, keine Duschen – nur die unendliche Wüste. Unser Ziel war Chinguetti, quer durch den Sand, und wir wussten, dass es ein harter Trip werden würde.
Windstärke 8 und massenhaft Sand
„Die Sahara ist wunderschön, aber sie kann auch ungemütlich werden. Wir hatten Nächte mit Windstärke 8, in denen das ganze Auto wackelte – und sogar Schnee in Marokko! In solchen Momenten ist man heilfroh über das Hartschalen-Dachzelt von LCM. Während draußen die Welt im Sandsturm versinkt, lagen wir innerhalb einer Minute im sauberen Bett. Verschlüsse lösen, Zelt hochfahren und abtauchen. Kein Flattern des Stoffes, kein Ärger mit Zeltstangen, die sich im Wind verbiegen.
Das Beste war jedoch der Schutz vor dem Staub. In Mauretanien kriecht dieser feine ‚Fesh-Fesh‘-Sand wirklich überall hin – außer in unser Zelt. Die Gummidichtungen haben genau das getan, was sie sollten: Die Matratze blieb sandfrei. Das ist purer Luxus, wenn man den ganzen Tag durch den Staub gefahren ist.“
Unsere persönlichen Highlights:
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Campen am Erzzug: Man liegt im Dachzelt und dann donnert dieser kilometerlange Zug in der stockfinsteren Nacht an einem vorbei. Das vergisst man nie.
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The White Canyon: Aufwachen, den Reißverschluss öffnen und nichts als weiße Dünen bis zum Horizont sehen. Ein Kaffee dazu und die Stille genießen.
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Kein Stress beim Aufbau: Nach 10 Stunden Fahrt durch weichen Sand ist man am Ende seiner Kräfte. Da will man nicht noch eine halbe Stunde mit dem Zelt hantieren. Bei uns stand das Camp innerhalb von 60 Sekunden.
Warum dieses Dachzelt?
„Wir werden oft gefragt: Warum ein Hartschalen-Dachzelt von LCM? Ganz einfach: Weil es funktioniert. Egal, ob bei 45 Grad Hitze oder in einer stürmischen Nacht an der Küste – das Zelt gibt nicht nach. Für uns ist es mittlerweile unser festes Zuhause auf Rädern geworden. Mauretanien hat dem Material alles abverlangt, aber das Zelt hat uns nicht im Stich gelassen.“




